Donnerstag, 2. Juli 2020

Grundansätze Projektmanagement

Grundansätze ProjektmanagementWelches sind die Ansatzpunkte für PM. Jeder beginnt an einer anderen Stelle, bzw. wie wichtig sind dem PM folgende Punkte:
      A.            Phasen-Ansatz - Klassiker
1.       Definition
2.       Start- oder Initiierung
3.       Planung
4.       Umsetzung und Durchführung
5.       Abschluß
       B.            Orientierungsansatz – Prinzipien
1.       Systemorientierung – ganzheitlich-systemisch
2.       Kundenorientierung – Nutzer des Ergebnisses
3.       Wissensorientierung – in Schritten
4.       Methodenorientierung – mit Tools
5.       Personenorientierung – Führungsmittel anwenden
       C.            Prozess-Ansatz
1.       Projektmanagement-Prozesse – klassische Begrifflichkeiten
2.       Führungsprozesse – Verzögerung zwischen Input und Output
3.       Entscheidungsprozesse – Koordination verschiedener Ansichten über die richtige Richtung, Entscheidungstechniken
4.       Problemlösungsprozesse – wie 3.
       D.            Management-Ansätze, z.B.:
1.       Deming’s P D C A
Klassische Management-Funktionen Konzept, Planung, Ausführung, Kontrolle

Sonntag, 24. Mai 2020

Gedanken zum Category Management

Category Management


Einordnung und Definition

Category Management CM und Efficient Consumer Response ECR werden in Wissenschaft und Praxis sowohl unterschieden, als auch oft gleichgesetzt. In der Praxis ergeht es den Begriffen meist wie den anderen Management-Konzepten: sie werden vertauscht, synonym genannt, oder neu kombiniert.

Ähnlich auch die Ausstrahlungs- und Integrationseffekte auf

·         das Total Quality Management TQM,

·         das Supply Chain Management SCM,

·         sowie die klassischen kaufmännischen Disziplinen und betrieblichen Funktionen wie

o   Marketing,

o   Kalkulation,

o   Key Account Management, und ähnliche Punkte.

Tendenziell ist das Konzept des ECR eher handelsorientiert oder -initiiert, während das CM ein Spiegelbild des klassischen Marketing-Produktmanagements ist.

Der Industrie-Marketingtreibende braucht nicht den Job des CatMan zu machen, er muss ihn nur verstehen können. Das Ganze ist eine Art Spiel – mein Lieblingsbild dazu: Klaus Maria Brandauer als Largo in James Bond Never Say Never mit Sean Connery: „Lassen Sie uns spielen, Mr. Bond. Der Einsatz ist – die ganze Welt!“ Man gibt also ein bisschen, und man nimmt sich. Nicht alles muss der Partner wissen. 
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Dienstag, 31. März 2020

Online Tools für Meeting und Webinar




Es gibt grundsätzlich:


  1. Kollaborationsplattformen wie MSO 365 TEAMS/Sharepoint/OneDrive (oder im Schulbereich z.B. "fronter") – also passiv, nicht interaktiv Echtzeit
  2. Live-Meeting-Plattformen wie z.B. Skype/Skype for Business, TEAMS, Go-To Meeting
  3. Webinar-, bzw. “Virtual Classroom”-Software wie Adobe Connect, CISCO Webex, also “live” teachen”
  4. Überwachungs- bzw. Hilfetools, z.B. TEAMVIEWER Version irgendwas (kann man googlen)
  5. Alle Suites haben umfangreiche Settings, mit denen man Teilnehmer anonym bzw. mehr oder weniger aktiv machen kann

Donnerstag, 10. Januar 2019

Neuer Trend der Arbeitswelt 4.0: Work und Life gehen wieder getrennt!



Neuer Trend der Arbeitswelt 4.0: Work und Life gehen wieder getrennt!

Das soziale Netzwerk Xing hat eine Umfrage zur Arbeitswelt der Zukunft vorgestellt. Es gibt erstaunliche Trends die zeigen, wie sehr sich unsere Arbeitswelt verändert!

 •                   Gig-Working, also das freiberufliche Springen von Projekt zu Projekt, wird der neue Standard. Es etablieren sich Jobbörsen, auf denen freischaffende Projektarbeit sogar minutenweise angeboten wird.

•                    Auszeiten gewinnen an Bedeutung. Durch immer mehr digitale Werkzeuge am Arbeitsplatz steigt auch die mentale Belastung der Mitarbeiter. Um in diesem Umfeld leistungsfähig zu bleiben, braucht es Pausen. Unternehmen realisieren das – und sorgen für mehr Auszeiten.

•                    Arbeit und Freizeit werden wieder stärker getrennt. Der Trend, auch nach Feierabend Berufliches zu erledigen, ist gestoppt. Grund: Die neueste Generation von Mitarbeitern (Gen Z) ist stark familienorientiert und mag diese Vermischung nicht. Um diese Talente nicht zu verlieren, achten Arbeitgeber stärker auf eine Trennung zwischen Job und Freizeit.

•                    Silver Worker sind auf dem Vormarsch. Personen, die auch jenseits der 67 freiwillig berufstätig sind, finden sich künftig vermehrt in den Belegschaften. Insgesamt nimmt die Diversität der Mitarbeiter zu, auch in Bezug auf Geschlecht, kulturellen Hintergrund, Religion etc.

•                    Roboter suchen Mitarbeiter aus. Künstliche Intelligenz (KI) wird Personaler künftig im Bewerbungsprozess massiv unter-stützen und die Suche nach Mitarbeitern effizienter machen. KI führt automatisierte Telefoninterviews durch und wählt geeignete Kandidatinnen/Kandidaten mittels Sprachanalyse aus.

•                    Expertenwissen verliert an Bedeutung. Ob ein Bewerber in Zukunft eine Stelle bekommt oder nicht, hängt vor allem davon ab, ob er vom Typ her zum Unternehmen passt (Fachwort: Cultural Fit). Die fachliche Qualifikation tritt in den Hintergrund.

•                    Arbeit findet künftig überall statt, nicht nur im Büro. In 15 Jahren werden die Beschäftigten überwiegend virtuell zusammenarbeiten. Schon jetzt bekannte Arbeitsformen wie die Nutzung von Coworking-Spaces oder des Homeoffice werden dann die Regel sein.

•                    Mitarbeiter managen sich selbst. Der alte Führungsansatz von Kommando und Kontrolle hat künftig ausgedient (funktioniert in einer Gig Economy ohnehin nicht). Mitarbeiter weisen sich künftig selbst ihre Rolle zu, Verantwortung wird nach klaren, für jeden einsehbaren Regeln verteilt.